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Referenzen

Stil

Notizen zu Roth’s Stil und Sprache

  • Fokus auf Sachlichkeit. Viele seiner Werke mit Untertitel - Romanbericht, Erzählung, Bericht.
  • Epische Elemente.
  • Klare Zeichnung der Charaktere.
  • Einfache Sprache.
  • Malerische Beschreibung von Szenerien.
  • Bildhafte Vergleiche (Deborah: Wie ein, breites, gewaltiges und bewegliches Gebirge ... (S.11).
  • Nennung von schmückenden Kleinigkeiten, die den Charakter plastisch zeichnen.
  • Zahlreiche Metaphern. Z.B. bei der Darstellung der Kinder: Jonas (Erstgeborener, stark wie ein Bär; S.21, krauses Haar, ewighungrig, einfach), Schemarjah (geschickt, dünn, schlau wie Fuchs; S.21) und Mirjam kokett und gedankenlos wie eine Gazelle (S. 28).
  • Perspektivenwechsel.
  • Intertextueller Bezug: Buch „Hiob“ der Bibel.

Quellen:

Roth, Joseph: Hiob. Roman eines einfachen Mannes. Kommentierte Ausgabe mit Kommentar von Heribert Kuhn. Suhrkamp Verlag. Erste Auflage. Berlin 2011.

Blanke, Hans-Jürgen: Joseph Roth. Hiob. Interpretation. Oldenbourg Interpretationen Bd. 58. Erste Auflage. München 1993.

Penrit Goff: Roth, Jürgen (Artikel) In: Deutsches Literaturlexikon. Biographisch-Bibliographisches Handbuch. Begründet von Wilhelm Kosch. Carl Ludwig Lang (Hg.). Francke Verlag Bern 1991.

©Nicolaja Kautzmann